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GiershagenVon Schwarz und Silber gespalten. Links ein schräger, goldener Abtstab, überzogen von einem zweireihigen, rot-silber geschachteten Schräglinksbalken, rechts ein stehender Mönch in schwarzer Kutte mit schwarzem Stock in der Rechten und schwarzem Buch in der Linken.

Giershagen hieß früher Oberupsprunge. In diesem Ort ist die um 1700 untergegangene Siedlung Niederupsprunge aufgegangen. Der Name Upsprunge wird erstmals 948 genannt, während der Name Giershagen erstmals 1329 urkundlich erwähnt wird. Das in Anlehnung an eine nicht vorhandene Skulptur an der Pfarrkirche Giershagen gestaltete Gemeindewappen erinnert an die frühere Verflechtung des Ortes mit der Abtei Bredelar, der die Gerichtsbarkeit zustand. Von der 1819 genannten Gemeinde wurde 1900 die neugebildete Gemeinde Bredelar abgetrennt.

Giershagen liegt auf einem ausgeprägten Höhenrücken. In der Kluskapelle im Diemeltal befinden sich zwei Altäre der Werkstatt Papen und einmal im Jahr findet die traditionelle Pferdeprozession statt. Giershagen hat mit der Grube Christiane eine große Bergwerkstradition.

Hier gibt es mehr zu Giershagen.

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